
Einladung zur Meditation
Wir beginnen wieder um 18:45 Uhr. Wer etwas früher kommt, kann noch beim Auslegen der Kissen helfen.
Wie üblich wechseln sich Sitz- und Gehmeditation ab (ca. 20-10-20 Min.).
Wir wollen uns in lockerer Reihenfolge mit den Grundlagen des Buddhismus befassen, angelehnt an das Buch von Fred von Allmen und Lama Tilmann Lhündrup „Grundlagen des Buddhismus“.
Wir beginnen mit den vier edlenWahrheiten und schauen uns an diesem Abend die erste edle Wahrheit genau an: die drei Arten von dukkha.
In zwei Wochen werden wir uns mit den Ursachen von dukkha befassen.
Im Anschluss besteht reichlich Gelegenheit, uns über die angesprochenen Themen auszutauschen.
Wir beschließen den Abend mit einer kurzen Phase der stillen Wertschätzung und der Widmung.
Ende wird gegen 21:00 Uhr sein.
Natürlich ist die Teilnahme an unseren Abenden einer guten buddhistischen Tradition folgend kostenlos.
Gleichwohl freut sich unser Spendenschweinchen über kleine Zuwendungen, um die Anschaffung neuer Praxismaterialien und anderer Notwendigkeiten zu erleichtern.
Wir freuen uns auf deine Teilnahme!
Außerdem…
Rückschau
Letzte Woche ging es in der geführten Meditation um die Achtsamkeit auf den Atem und den Körper. Unsere geführten Meditationen sollen die eigene häusliche Praxis unterstützen bzw. dazu anregen. Eine Anleitung zur Achtsamkeit in Bezug auf den Atem und den Körper in schriftlicher Form findet sich im Buch „Mit Buddhas Augen sehen“ von Fred von Allmen. Sie steht zum Download zur Verfügung. Ergänzt wird sie durch ein paar Anmerkungen zur Meditationspraxis, die Gegenstand der Meditationsanleitung des letzten Donnerstags waren.
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Vorschau I
Am 18. Juni wird Sylvia Wetzel (buddhistische Meditationslehrerin, Autorin und Publizistin) im Zentrum für Buddhismus in Bern einen interessanten Vortrag mit dem Titel „Was kann ich tun? Dharmapraxis in unruhigen Zeiten“ halten. Wir werden an diesem Abend an der Zoom-Übertragung teilnehmen.
Vorschau II
Zu unserem 7. Praxissamstag am 27. Juni 2026 könnt ihr euch jetzt anmelden. Bitte teilt uns persönlich oder per Email mit, wenn ihr dabeisein wollt.
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Innenschau
Der meditierende Geist ist von Natur aus entspannt, ruhig und friedvoll. Lerne, nicht zu fokussieren, zu kontrollieren, zu erschaffen, einzuengen oder einzuschränken.
Warum ist da so viel Fokussieren? Es könnte sein, dass du eine bestimmte Erfahrung haben möchtest oder nicht magst, was gerade geschieht.
Erschaffe nicht oder lehne nicht ab und vergiss nicht, gewahr zu sein, wann immer etwas entsteht oder vergeht.
Wo ist der Geist? Achtet er auf das, was im Inneren geschieht (Geist und Körper)? Oder ist seine Aufmerksamkeit bei externen Phänomenen (z. B. bei anderen Leuten)?
Ein Geist ist ein meditierender Geist, wenn in ihm keine Gier, Ärger, Trauer oder Besorgnis sind. Du ermüdet dich nur selbst, wenn du mit Verlangen oder Erwartungen praktizierst.
– Sayadaw U Tejaniya: Dhamma überall – Jeden Moment mit Gewahrsein+Weisheit willkommen heißen. Verein Vipassana Publikationen Schweiz, S. 65
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