22. Dezember 2022

Programm für Donnerstag, den 22. Dezember 2022:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation (2 x ca. 20 Minuten mit einer Gehmeditation dazwischen)
  • Vortrag/Lesung: 
    Die dunkle Jahreszeit nimmt Fahrt auf, was liegt also näher als sich einmal wieder mit den sieben Faktoren der Erleuchtung zu beschäftigen. In der klassischen Literatur werden hier Achtsamkeit, Unterscheidungsvermögen, mutige Anstrengung, Freude, Ruhe, Konzentration und Gleichmut genannt. 
    Der heutige Schwerpunkt wird bei Achtsamkeit liegen. Ein Begriff, der inzwischen in aller Munde ist, aber im Kontext der buddhistischen Lehre weitaus tiefer geht als in der Öffentlichkeit bekannt ist. Mit Selbstoptimierung und Steigerung der Konkurrenzfähigkeit hat er nichts zu tun. Auch ein Soldat benötigt Achtsamkeit, um den von seiner Regierung zum Feind erklärten Gegenüber mit dem Maschinengewehr teffen zu können. Als Faktor der Erleuchtung taugt diese Form sicher nicht. Achtsamkeit im buddhistischen Sinne führt zu Weisheit und Mitgefühl.
    Sayadaw U Pandita, ein sehr bekannter Meditationslehrer aus Myanmar, der viele westliche Lehrer:innen ausgebildet hatte, widmet diesem Thema einen Teil seines Buches „Im Augenblick liegt alles Leben“.
    „Mitgefühl muss zum Handeln führen. Überdies ist Weisheit erforderlich, damit die Handlung Früchte tragen kann. Weisheit unterscheidet den rechten Pfad vom falschen. Wenn Sie Mitleid empfinden, aber keine Weisheit besitzen, können Sie bei ihren Hilfeleistungen mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften. Auf der anderen Seite verfügen Sie vielleicht über große Weisheit, sind womöglich schon erleuchtet, doch ohne Mitgefühl werden Sie keinen Finger heben, um anderen zu helfen.“(S. 150)
  • Fragen, Antworten & Gespräch über Meditation und buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße

Ergänzung am 23. 12. 2022:

Das Skript des Vortrags liegt inzwischen zum Download bereit.

15. Dezember 2022

Programm für den 15. Dezember 2022:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation (2 x ca. 20 Minuten mit einer Gehmeditation dazwischen)
  • Vortrag/Lesung:
    Metta, liebende Güte oder loving kindness, nicht nur unsere Homepage ist über dieses Wort erreichbar (metta.de), als eines der  Brahmaviharas oder der Vier Unermesslichen spielt Metta (Sanskrit: maitri) in allen buddhistischen Traditionen eine wichtige Rolle. Es wird als essentiell angesehen, immer wieder zu üben, diese unvoreingenommene innere Haltung gegenüber allen fühlenden Wesen einzunehmen und im Alltag umzusetzen. Alle fühlenden Wesen bezieht auch die eigene Person mit ein. Dies formell zu üben, fällt, lange Zeit zum Erstaunen unserer asiatischen Lehrerinnen und Lehrer, den Menschen im Westen oft schwer, sind wir doch sehr geschult in Selbstkritik und Selbstzweifel angesichts des Konkurrenz- und Anpassungsdrucks bzw. -zwangs in marktwirtschaftlichen Verhältnissen.

    Pema Chödrön, eine in der Shambhala Organisation ordinierte Nonne hat viele Bücher zu diesem Thema veröffentlicht. Sie genießt jedoch auch, bei aller Kritik an ihr, einen darüber hinausgehenden Ruf in der tibetisch-buddhistischen Welt. Heute werden wir uns dem Kapitel „Liebende Güte“ aus dem Buch „Geh an die Orte, die du fürchtest“ widmen.

    Wer sich mit der Metta-Praxis – wir werden sie an diesem Abend vorstellen und üben – näher und intensiv befassen möchte, sollte einmal auf der Homepage des Meditationszentrum Beatenberg nachschauen. Dort werden regelmäßig Retreats angeboten, die einen Schwerpunkt auf die Brahmaviharas und besonders auf die Metta-Meditation legen.

    „Als ich liebevolle Güte zum ersten Mal intensiv übte, kam der für mich wahrscheinlich erstaunlichste Moment, als ich erkannte, dass ich tatsächlich zu einer solchen Liebe fähig war. Ich saß wie benommen da und dachte: ‚Bin ich das, bin ich das wirklich?‘ Wir sind alle zu großer Liebe fähig, aber bis wir unsere angelernten Verhaltensmuster ‚entwirren‘ können, bleibt unsere Liebesfähigkeit versteckt oder verzerrt.“ (Sharon Salzberg: Ein Herz so weit wie die Welt, dtv, 2002, S. 42)
  • Fragen, Antworten & Gespräch über Meditation und buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße

08. 12. 2022

Programm für den 08. Dezember 2022:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Vortrag/Lesung: Mit Nyanatiloka Mahatheras Kompilation „Words of the Buddha“, in der neuen Übersetzung Bikkhu Bodhis, herausgegeben von Ajahn Brahm und wiederum von Christian ins Deutsche übertragen, haben wir uns schon vor zwei Wochen beschäftigt.
    Wir setzen die Beschäftigung mit diesem Text des frühen Buddhismus fort.
    Für das Verständnis ist die Anwesenheit bei der ersten Besprechung des Textes nicht nötig.
  • Fragen, Antworten & Gespräch über Meditation, buddhistische Themen und den Gegenstand des Abends
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße

1. Dezember 2022

Programm für den 01. Dezember 2022:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Vortrag und Meditation: 
    Am 01. Dezember ist der erste Donnerstag des Monats. Es wird deshalb wieder eine kürzere oder längere (je nach Wunsch) Einführung in eine der Meditationstechniken gegeben, mit einer anschließenden geleiteten Meditation. Die Einführung ist für Erfahrenere und Beginnende gleichermaßen geeignet. (Zengeist = Anfängergeist)

    Die Erlebnisse und Erfahrungen, die wir im Moment der Meditation spüren, können Gegenstand der Betrachtung, der Achtsamkeit sein. Letzten Donnerstag haben wir von den verschiedenen Bewusstseinen gehört (Hörbewusstsein, Bewusstsein der Körperempfindungen, Sehbewusstsein etc.). Wir werden üben, uns einmal einer dieser Mengen des Erlebens zu widmen. Gelingt es uns, für einen kleinen Zeitraum unvoreingenommen mit einer Erfahrung zu verweilen?
    Können wir es so belassen, wie es gerade ist?
    Können wir einmal Nichtkommentieren?
    Können wir einmal Nichtbeurteilen?
    Ist es schwierig oder leicht?
    Was macht es manchmal so schwierig?

    Der Abend wird sicherlich voller interessanter Erfahrungen sein.
  • Fragen, Antworten & Gespräch über Meditation und buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße

24. 11. 2022

Liebe Freundinnen und Freunde der buddhistischen Lehre und Praxis in Marburg,
dies ist unser Plan für das

Programm für den 24. November 2022:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation (ca. 2 x 20 Minuten mit einer Gehmeditation dazwischen)
  • Vortrag/Lesung:
    Letzten Donnerstag haben wir einen Teil des Kapitels 17 aus „Ways of Enlightenment“ (Wege des Erwachens) des tibetischen Gelehrten Ju Mipham (1846-1912) besprochen. Es ging um die Annahme eines selbstexistierenden „Selbst“ und wie unsere Wahrnehmung diese Illusion immer wieder nahelegt. Die vollständige Übersetzung ist noch nicht ganz abgeschlossen. Da wir mit dem Kapitel noch nicht fertig sind, werden wir dies in Kürze fortsetzen, müssen aber aus persönlichen Gründen noch etwas warten.
    Das Nyingma Institute in Berkeley, dessen Verlag Dharma Publishing das Buch herausgegeben hat und als Grundlagenwerk nutzt, bittet uns, doch eine genauere Biografie Tarthang Tulku Rinpoches, seines Gründers, vorzustellen. Dem kommen wir gerne nach. (siehe unten*)
    Eine umfassendere Darstellung seines Lebens und bisherigen Wirkens kann man hier herunterladen.
    Nächsten Donnerstag, 24. 11. 2022, machen wir auf unserer Forschungsreise durch die Vielfalt des Buddhadharma mal wieder einen Halt beim frühen Buddhismus.
    Der deutsche Mönch Nyanatiloka Mahathera (1878-1957) hat sehr früh Texte aus dem Palikanon (Die Worte des Buddha) übersetzt. Die Sprache dieser frühen Übersetzungen wirkt heute auf uns oft sehr altmodisch und gestelzt. Man merkt ihr die damaligen gesellschaftlichen Haltungen und Hintergründe an. Ajahn Brahm hat nun die modernisierten Übersetzungen Bikkhu Bodhis herausgegeben (The Words of the Buddha). Thematisch geht es an diesem Abend um die Konzepte von Bewusstsein im Zusammenhang mit den fünf Khandhas (sanskr. Skandhas), den Mengen des Erlebens. Wir werden wieder einen Teil übersetzen. Die englische Version findet sich hier. Der Text wird vom Nonnenkloster „Mettarāmā“ in Australien zur Verfügung gestellt. Wenn ihr es herunterladen solltet, bedenkt eine Spende an das Kloster (dana).

    *Lama Tarthang Tulku Rinpoche:
    Tarthang Tulku Rinpoche wurde 1935 in Golok, Osttibet, geboren. Schon in jungen Jahren wurde er als reinkarnierter Lama (Tulku) erkannt und erhielt eine außergewöhnliche Ausbildung in Tibet, bevor er 1958 nach Indien ging. Er erhielt die Übertragung wichtiger tibetisch-buddhistischer Linien von fast 40 Meistern, darunter so außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Jamyang Khyentse Chokyi Lodro, Adzom Gyalse Gyurme Dorje, Zhechen Kongtrul und Tarthang Chogtrul. Während seines Aufenthaltes in Indien erhielt er auch seltene Lehrübertragungen von S.H. Dudjom Rinpoche, S.H. Dilgo Khyentse Rinpoche, S.H. Trulshik Rinpoche und S.E. Tulku Urgyen Rinpoche, neben anderen.
    Im Jahr 1969 wurde Tarthang Tulku der erste Lama der Nyingma-Linie, der sich in den Vereinigten Staaten niederließ. Er hat über 34 Bücher geschrieben, die in verschiedene westliche Sprachen übersetzt und von Universitäten auf der ganzen Welt für den Unterricht übernommen wurden. Seine Bücher und privaten Belehrungen bilden den Kern der vielfältigen Studiengänge des Nyingma Instituts. Unter seinen vielen einzigartigen Errungenschaften ist Tarthang Tulku der Gründer des Odiyan Buddhist Retreat Center und der Nyingma Monlam Chenmo Weltfriedenszeremonie, die jährlich in Bodh Gaya, Indien, stattfindet, wo er seit 1989 mehr als fünf Millionen heilige Texte an Lamas, Mönche und Nonnen der tibetischen Gemeinschaft verteilt hat.
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße


    Wir freuen uns auf euren Besuch.

17. 11. 2022

Programm für den 17. November 2022:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation (ca. 2 x 20 Minuten mit einer Gehmeditation dazwischen)
  • Vortrag/Lesung: An diesem Donnerstag werden wir uns einem kurzen Kapitel aus dem Buch „Wege des Erwachens“, von Ju Mipham Gyamtso (1846-1912) widmen. Dieser Abschnitt wendet sich der Abhidharma-Analyse zu und stellt den Begriff des „Selbst“ und unser Verständnis davon in Frage. Wir sprechen die „Vier Irrtümer“ an und den Weg, der uns aus dem Missverständnis führen könnte.
    Im Jahr 1972 gründete Lama Tarthang Tulku das erste Nyingma-Institut in den Vereinigten Staaten mit dem Ziel, buddhistische Lehren dem Westen zugänglich zu machen. Tarthang Tulku wurde 1959 durch die Besetzung Tibets gezwungen, Tibet zu verlassen. Ein Flüchtling, der im Alter von acht Jahren Schüler des Klosters Nyingma Tarthang war. Er verbrachte einen Großteil seines Lebens als Lehrer und Verfasser buddhistischer Texte. Viele seiner Bücher wurden ins Deutsche übersetzt. Er ist auch ein bedeutender Experte für tibetische Medizin und Heilmethoden, hat „Kum Nye“ im Westen bekanntgemacht und viele Lehrer:innen ausgebildet. Tarthang Tulku ist Gründer der jährlichen Weltfriedenszeremonie in Bodo Gaya.
    Das oben erwähnte Buch von Dharma Publishing dient als Handbuch für buddhistische Studien am Nyingma Institute in Berkeley, Kalifornien.
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße

10. 11. 2022

Unser Programm für den 10. November 2022:

  • Meditation (ca. 2 x 20 Minuten mit ein Gehmeditation dazwischen)
  • Vortrag/Lesung: Unser menschlicher Geist neigt allzu oft dazu, sich in Gewohnheitsmustern einzurichten, auch wenn sie uns nicht immer gut tun. Chögyam Trungpa nennt dies sich in einen „Kokon“ einzuspinnen. Er sagt: „Der Weg der Feigheit besteht darin, sich in einem Kokon einzuspinnen, in dem alles beim alten bleiben kann. Wenn wir immer aufs neue unsere alten Verhaltens- und Denkmuster abspulen, brauchen wir nie einen Sprung an die frische Luft oder auf neues Terrain zu wagen.“ (Das Buch vom meditativen Leben, O. W. Barth Verlag, 1987, S. 65)
    Wir werden das kurze Kapitel (vor)lesen und textkritisch besprechen und schauen, wie es sich in der frischen Luft des Geistes anfühlen könnte.
    Es verspricht, ein interessanter Abend zu werden, mit vielen Gelegenheiten, das eigene Leben, die eigene Praxis zu reflektieren. Es soll Menschen geben, die behaupten, buddhistische Meditation sei ein geeigneter Weg, sich damit auseinanderzusetzen und den eigenen Gewohnheitsmustern auf die Spur zu kommen (die der anderen scheinen wir meist schneller zu bemerken). Lassen wir es darauf ankommen!
  • Meditation und Widmung
  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße

03. November 2022

Der 3. November ist der erste Donnerstag des Monats. Es wird deshalb heute wieder eine Einführung in eine der Meditationstechniken gegeben, mit einer anschließenden sanft geleiteten Meditation. Die Einführung ist für Erfahrenere und Beginnende gleichermaßen geeignet. (Zengeist = Anfängergeist)

Der Schwerpunkt der Einführung wird diesmal bei der Vipassana Meditation liegen, angelehnt an die Maha-Satipatthana-Sutta, der Lehrrede über die Grundlagen der Achtsamkeit. Die Vipassana Meditation wurde im Westen z. B. durch Joseph Goldstein, Fred von Allmen, Jack Kornfield, Tara Brach und andere bekannt gemacht. Die Technik wurde in Burma durch Mahasi Sayadaw „wiederentdeckt“ als Gelegenheit für Laien, sich der Praxis zu widmen. Gleichwohl ist sie mit tibetischen Übungen des Geistestrainings wie Mahamudra oder Dzogchen eng verwandt.

Beginn: 18:45 Uhr

Ende: Gegen 21:00 Uhr

Anschließend bei Zeit und Interesse: Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße.

27. 10. 2022

Programm für den 27. Oktober 2022:

  • Meditation (ca. 2 x 20 Minuten mit einer Gehmeditation dazwischen)
  • Vortrag/Austausch: ONLINE DHARMA-ABEND
    Das Zentrum Kalyana Mitta Basel und der Vipassanalehrer Fred von Allmen bieten einen Online Dharma-Abend mit einem Vortrag zum Thema: «Die acht Winde der Welt ‒ Erkenntnis und Gelassenheit» an, auf Spendenbasis. Wir werden gemeinsam daran teilnehmen.
    Der Abend via Zoom beginnt in Basel um 19:25 Uhr. Um zuvor noch Gelegenheit zur Gruppenpraxis zu haben, treffen wir uns diesmal bereits um 18:30 Uhr. Wir bitten um pünktlichens Erscheinen.
  • Meditation und Widmung (Ende gegen 21:00 Uhr)
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße

Themen und Materialien

An dieser Stelle findet ihr meist die Themen, die Gegenstand der Vorträge oder Lesungen am Donnerstag sein werden oder waren. Wenn möglich, verlinken wir auch zu entsprechenden Videos oder Skripten. Diese Seite ist als Blog konzipiert. Wenn ihr die Neuigkeiten direkt erhalten möchtet, empfielt sich der Klick auf das beim Scrollen erscheinende „Abonnieren“-Feld.
Ein Blick auf „Buddha hier und da“ könnte sich ebenfalls lohnen. Dort findet ihr Buchempfehlungen, Hinweise auf Retreats, Aktuelles aus der buddhistischen Welt u. ä.