Erinnerungen – Korrektur

Liebe Freundinnen und freunde des Buddha-Dharma,

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Vielen Dank für eure Geduld
Rüdiger

Erinnerungen

Liebe Freundinnen und Freunde des Buddha-Dharma,

seit einer guten Woche ist unsere Umfrage zu euren Wünschen und Kritiken hinsichtlich der Buddhistischen Gruppe Marburg online. Am 14. Oktober läuft sie aus. Sollte noch jemand unter euch inspiriert sein, uns ein, natürlich anonymes, Feedback zu geben, würden wir uns über eure Beteiligung freuen. Eure Hinweise sind uns sehr wichtig, auch für die Planung der mittleren Zukunft. Wenn sie denn planbar sein sollte.

Erinnerung 2

Donnerstagabend wird es um „ZEN und die Ebenen des Bewusstseins“ gehen. Samuel wird den Abend gestalten und bittet darum, eine Tasse für eine kleine Teezeremonie mitzubringen. Beginn ist wie immer um 18:45 Uhr.

Tipp für die Freizeitgestaltung:
am 26. Oktober wird der Vipassanalehrer Fred von Allmen einen Vortrag in Basel mit dem Titel „Wie ‚wahr‘ ist unsere Wahrnehmung? Befreiung von der Leiden erschaffenden Verblendung“ halten, der auch via Zoom übertragen werden wird. Auf unserer Homepage findet ihr weitere Informationen.

Bis bald
Birgit und Rüdiger

12. 10. 2023: ZEN und die Ebenen des Bewusstseins

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • „ZEN und die Ebenen des Bewusstseins“ 
    Ihr seid herzlich eingeladen zu einem Abend der Meditation und Selbsterfahrung, den wir unter dem Titel „ZEN und die Ebenen des Bewusstseins“ veranstalten. Dieser Abend verspricht eine Reise zu innerer Ruhe, Selbsterkenntnis und einem tieferen Verständnis für das Leben. Wir werden zusammen in Stille und Bewegung sowie in Einzel- und Paarübungen erkunden, wie wir mit einem offenen und fürsorglichen Herzen neugierig auf uns selbst, auf andere und auf das Leben sein können. Auf dieser Entdeckungsreise können wir wertvolle Einsichten und Momente der Klarheit erfahren. 
    Bitte bringt eine eigene Tasse für eine kleine Teezeremonie und bequeme Kleidung mit. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich – jede*r ist herzlich willkommen! 
    Wir freuen uns auf Euren Besuch!
    Samuel Koelewijn, ein erfahrener Zen-Praktizierender und versierter Therapeut wird den Abend anleiten.
  • Gespräch und Austausch über das Thema des Abends und über alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
  • Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung.
    Ende: gegen 21:00 Uhr.
  • Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu Austausch und Plausch zusammenzukommen.

    Auf Instagram gibt es uns auch.

Wer zuvor „einfach still sitzen“ möchte ist eingeladen, bereits um 17:30 Uhr s.t. zu kommen. Diese Zeit ist für die stille Meditation reserviert: Keine Gespräche, kein zu spät kommen, Ende um 18:30 Uhr.

Letzte Woche gab es wie jeden ersten Donnerstag im Monat eine buddhistische Einführung in die Meditation: „Lass‘ den Buddha in dir meditieren“. Sie war gut besucht.
Ein erweitertes Skript dieses Abends mit (nie vollständigen) Leseempfehlungen stand zur Mitnahme zur Verfügung. Wer die Einführung verpassen musste, kann es hier nachlesen.
Für individuelle Meditationsgespräche stehen unsere MeditationsanleiterInnen stets zur Verfügung. Termine können donnerstags oder per Email vereinbart werden: info(at)metta.de.

Der Vortrag zu den „sechs Nägeln des Tilopa“ vom 21. September 2023 liegt nun in einer überarbeiteten und ergänzten Fassung zum Download vor.

5. 10. 2023: Einführung und geleitete Meditation

Einladung zur Meditation

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • „Lass’ den Buddha in dir meditieren!“
    Wie an jedem ersten Donnerstag des Monats gibt es am 5. Oktober wieder eine Einführung in die Grundlagen buddhistischer Meditation.
    Der Schwerpunkt liegt auf dem Wort „buddhistisch“, denn wir reihen uns bewusst nicht in die Wellness- und Selbstoptimierungsangebote ein, die auf dem sogenannten Achtsamkeitsmarkt zu finden sind. Wir bieten das Original.

    Der Abend könnte spannend und erhellend werden. Wir werden die Beleuchtung auf unseren Geist und seine Natur richten. Auch wenn es nicht sofort zur Erleuchtung kommen sollte, könnte sich die Teilnahme lohnen. Wie immer ist dies für Neulinge und Erfahrene auf dem Pfad interessant.
    Wir freuen uns auf euren Besuch.
  • Gespräch und Austausch über Meditation und alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
  • Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung.
    Ende: gegen 21:00 Uhr.
  • Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu Austausch und Plausch zusammenzukommen.

    Auf Instagram gibt es unsere Ankündigungen ebenfalls.

Skripte vergangener Abende

Tilopa und die „sechs Nägel„. Tilopa (wohl 928-1009), ein indischer „Mahasiddha“ hat sechs Empfehlungen für Meditierende gegeben. Hier das Kurzskript. Die überarbeitete Fassung des Dharmatalks vom 21. September ist inzwischen fertig und unter Studium abrufbar.

28. September 2023: „Geh an die Orte, die du fürchtest“

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation im Sitzen und Gehen (ca. 20-10-20 Minuten)
  • Lesung: „Geh an die Orte, die du fürchtest“ lautet der Ratschlag von Pema Chödrön, einer bekannten Lehrerin aus der tibetischen Tradition. Der Schwerpunkt wird ein Abschnitt aus dem gleichnamigen Buch sein, der sich mit den emotionalen und mentalen Drangsalen beschäftigt, mit denen es einen klugen Umgang zu finden gilt. Anschließend gibt es Gelegenheit, das Gehörte mit eigenen Erfahrungen zu verknüpfen und miteinander zu teilen.
  • Gespräch und Austausch über das Thema des Abends und über alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
  • Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung.
    Ende: gegen 21:00 Uhr.
  • Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu Austausch und Plausch zusammenzukommen.

Retreatmöglichkeit

Vom 18. bis 22. Oktober 2023 findet im Landguet Ried bei Bern/Schweiz ein Vipassana Retreat statt. Es gibt noch freie Plätze für Kurzentschlossene.

Vipassana retreat mit Fred von Allmen und Irene Bumbacher

Das Retreat wird von Fred von Allmen und Irene Bumbacher geleitet.

Fred ist einer der profiliertesten Vipassana Lehrer im deutschsprachigen Raum. Er hat inzwischen viele gute Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet. Irene gehört dazu, wie z. B. auch Yuka Nakamura, die inzwischen auch im Bodhi College unterrichtet, mitgegründet von Stephen Batchelor.

Den Flyer gibt es hier.

Anmeldung direkt beim Landguet Ried.

Es gibt eine Mitfahrmöglichkeit (max. vier Personen) ab Bad Nauheim (ca. 13:15 Uhr). Das Retreat beginnt um 19:00 Uhr mit dem Abendessen. Erfahrungsgemäß ist die Strecke bis dahin gut zu bewältigen.
Interessenten an einer Mitfahrt können sich per Email (ruediger@metta.de) melden.

21. 09. 2023: Die „sechs Nägel“ von Tilopa

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation im Sitzen und Gehen (ca. 20-10-20 Minuten)
  • Vortrag und Übung: „Die sechs Nägel“ von Tilopa.
    Wir kümmern uns diesmal ganz praktisch nicht nur darum, was man in der Meditation so alles machen könnte, sondern um das, was es loszulassen bzw. so sein zu lassen geben könnte. Dafür hat Tilopa (928-1009) ein paar gute Nägel eingeschlagen, die wir gemeinsam ziehen könnten. Tilopa gilt als einer der Vorväter der tibetischen Kagyü- und Mahamudra-Tradition. Ähnlichkeiten mit anderen Traditionen wie Vipassana oder Dzogchen sind nicht zufällig.
    Der Abend ist sicherlich für Neueinsteiger und erfahrene Praktizierende gut geeignet, denn es kommen viele der Fallen zur Sprache, in die wir bei der Meditation tappen (können).
  • Gespräch und Austausch über das Thema des Abends und über alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
  • Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung.
    Ende: gegen 21:00 Uhr.
  • Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu Austausch und Plausch zusammenzukommen.

Das Kurzskript für diesen Abend mit einem ganz kurzen Abriss von Tilopas Leben und den sechs Nägeln kann heruntergeladen werden, ebenso die überarbeitete und ergänzte Fassung des Dhammatalks.

14. September 2023: Galerie Großer Geister I

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation im Sitzen und Gehen (ca. 20-10-20 Minuten)
  • GALERIE GROSSER GEISTER I
    Unter dieser Rubrik möchten wir in lockerer Folge Lehrerinnen und Lehrer aus verschiedenen buddhistischen Traditionen vorstellen. Der Lebenslauf wird dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Wichtiger sind die Unterweisungen, die wir von ihnen erhalten können.

    Den Einstieg in die Reihe machen wir mit Buddhadasa Bikkhu (1906-1993). Er verkörpert einen Aspekt unseres Ansatzes als Buddhistische Gruppe, über Traditionsgrenzen hinaus aktiv zu sein und das Verbindende und nicht das Trennende in den Vordergrund zu stellen.
    Buddhadasa hat sehr früh versucht, die Verbindungslinien zwischen Theravada und Mahayana herauszuarbeiten und beides zu integrieren.
    In seinen Unterweisungen hat er intensiv auf die Bedeutung der Erkenntnis von suññyata (Leerheit) hingewiesen, was auf diese Weise im Theravada selten zu finden war. Ein anderer Aspekt seiner Lehrtätigkeit war der „engagierte Buddhismus“. Er hat sich früh Gedanken über die gesellschaftlichen Aspekte unserer Praxis gemacht und sich in Thailand politisch und ökologisch engagiert. Bekannt geworden ist er u. a. für seine Idee des „dhammic socialism“.
    Lange Jahre hat er dem Kloster Suan Mokkh (Garden of Liberation) in Surat Thani in Südthailand vorgestanden. Dort hat er viele Europäer und Amerikaner ausgebildet, die auch heute noch unterrichten. In Bangkok gibt es ein großes Zentrum, das seinem Wirken gewidmet ist, die „Buddhadasa Indapanno Archives“. Dort werden seine Manuskripte aufbewahrt und Gelegenheiten für Praxis und Studium angeboten.
    Sein Hauptwerk, „Das Kernholz des Bodhibaums“, ist auch heute noch sehr empfehlenswert.
    Eine seiner wichtigen Aussagen traf er auf die Frage, wie die Botschaft des Buddhismus zusammengefasst werden könne: „Das kann in einem kurzen Satz beantwortet werden: Nichts, was immer es auch sei, sollte ergriffen oder festgehalten werden.“ (Buddhadasa: Das buddhistische ABC – Dhamma-Prinzipien für kluge Leute, Buddhistische Gesellschaft München, 2016, S. 21)
    Buddhadasa Bikkhus Bücher in deutscher Übersetzung können auf dhamma-dana.de angesehen und kostenlos (Spenden für weitere Publikationen sind eine Übung in Großzügigkeit) heruntergeladen werden.
  • Gespräch und Austausch über das Thema des Abends und über alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
  • Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung.
  • Ende: gegen 21:00 Uhr.
  • Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu gemütlichem Austausch und Plausch zusammenzukommen.

7. September 2023: Einführung in die Meditation

Veranstaltungshinweis

„Das Spiel der Energien in uns und in der Natur entdecken

Von Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Oktober 2023 findet in Marburg wieder ein Maitri-Seminar statt. Es wir geleitet von Anja Hutwelker und Hans-Peter Hulliger. Nähere Informationen und die Anmeldeformalitäten können dem Flyer entnommen werden.

Anja und Hans-Peter sind sehr erfahrene Praktizierende in der tibetischen Tradition. Das Maitri-Programm wurde von Chögyam Trungpa entwickelt, mit dessen Gedanken zum spirituellen Materialismus wir uns am 10. und 17. August beschäftigt haben.

Diesen Donnerstag machen wir uns um 18:45 Uhr lachend auf den Weg ins Nirwana mit Geschichten und Anekdoten von Ajahn Brahm, einem englischen Mönch aus der Waldkloster-Tradition Ajahn Chahs in Thailand.

Einem Vortrag in Frankfurt hat er einmal den Titel „Hahayana – Laughing on the Way to Nibbana“ gegeben, um auszudrücken, dass es in der buddhistischen Lehre und Praxis nicht um Selbstkasteiung, sondern auch um Freude und Erkenntnis auf dem Weg der Befreiung geht.

Ajahn Brahm leitet das Bodhinyana Monastery in Serpentine/Südwest-Australien.

Wie bereits in der vorigen Nachricht geschrieben, lesen wir ein paar Geschichten aus Ajahn Brahms Buch „Die Kuh, die weinte“ und könnten überprüfen, ob Freude und Buddhismus nicht ursprünglich zusammengehören.