Lesung und Gespräch: Hahayana: Lachend auf dem Weg zum Nibbana Ajahn Brahms Motto, dass der Buddhismus nicht zur Tristesse einladen will, drücken sein Spruch und seine Erfindung eines neues Yanas, „HAHAYANA“, wunderbar aus. Er gilt als Meister der buddhistischen Anekdoten und versteht es meisterhaft, seine Unterweisungen mit lustigen oder komischen Geschichten zu verknüpfen. An diesem Abend hören wir uns ein paar Geschichten aus seinem Buch „Die Kuh, die weinte“ an und schauen nach, ob sich zwischen den Zeilen eine ernste Botschaft verstecken könnte, die wir uns lachend oder wenigstens schmunzelnd zu Herzen nehmen könnten. Niemand sollte den Abend mit heruntergezogenen Mundwinkeln verlassen müssen. Lachen beim Erwachen lässt sich machen!
Gespräch und Austausch über das Thema des Abends und alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung. Ende: gegen 21:00 Uhr.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu Austausch und Plausch zusammenzukommen.
Allen, die sich gerade im Urlaub befinden, wünschen wir weiterhin schöne Ferien und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!
Veranstaltungstipp: Im September findet wieder ein Maitri Wochenende-Workshop statt. Nähere Infos findet ihr unter „Buddha hier und da„.
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Meditation im Sitzen und Gehen (ca. 20-10-20 Minuten)
Lesung: „In buddhistischer Tradition meint der spirituelle Pfad ein Durchbrechen unserer verwirrenden Selbsttäuschung und zugleich ein Enthüllen des erweckten Geistes.“ (Chögyam Trungpa, Spiritueller Materialismus, Freiburg, 1975, S. 8)
Anknüpfend an die Einführung in die Grundlagen der buddhistischen Meditation der letzten Woche, geht es heute um den Umgang, den wir mit der inneren und äußeren Welt pflegen. Die Vorstellung eines festen ICH bringt uns dazu, diese Welten auf besondere Art zu interpretieren und entsprechend dieser Interpretationen mit ihnen umzugehen. Wir setzen zum Beispiel auf materielle Dinge, weil wir uns von ihnen unser Lebensglück, oder wenigstens ein Stück davon versprechen. Trungpa meinte dazu, dass dies nur unseren Hang widerspiegele, „durch Manipulation unserer physischen Umwelt uns selbst davor zu schützen, durch schroffe, widrige und unvorhergesehene Lebensaspekte irritiert zu werden.“ (S. 9)
Um diese Form des „Materialismus“ soll es an diesem Abend gehen. Dazu schauen wir uns ein Stück des Textes Trungpas an und untersuchen anschließend gemeinsam, ob und inwiefern seine Interpretation auf uns zutrifft.
Gespräch und Austausch über das Thema des Abends und über alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung.
Ende: gegen 21:00 Uhr.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu Austausch und Plausch zusammenzukommen.
Allen, die sich gerade im Urlaub befinden, wünschen wir schöne Ferien und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!
Damit der Sommer nicht zu langweilig wird, haben wir noch etwas für euch, nämlich das stressreduzierende
Erste Kleine Marburger Buddhistische Sommerrätsel (EKMBSR)
Wer als erste(r) den Standort des „Würstelstands“ auf dem Einladungsfoto errät oder durch Forschung herausbekommt (Stadt und Stadtteil), kann sich einen von drei Gewinnen aussuchen:
Ein Würstel – auch vegan – bei passender Gelegenheit und Begegnung oder
Ein gedrucktes Exemplar von „Dhamma überall – Jeden Moment mit Gewahrsein+Weisheit willkommen heißen“ von Sayadaw U Tejaniya (Abt des Shwe Oo Min Dhamma Sukha Forest Meditation Center in Yangon, Myanmar) oder
Wer das „Buch“Dhamma überall“ schon hat, kann sich für „Das Verhalten der Bodhisattvas in 37 Strophen“ von Gyalse Thogme Sangpo, herausgegeben anlässlich des Besuchs des 17. Karmapa Thaye Dorje in Dagpo Möhra und Bodhi Path Renchen Ulm, entscheiden oder
Ein Würstel und ein Buch (lesen macht manchmal hungrig)
Einsendungen an info@metta.de Der Eingangsstempel zählt. Einsendeschluss: 31. August 2023.
Sollte das Rätsel zu schwer sein (nicht ganz unwahrscheinlich) gewinnt die schnellste Annäherungslösung. Unter allen anderen Einsendungen wird als Trostpreis ein weiteres Exemplar von „Dhamma überall“ verlost. Preisübergabe: eines Donnerstags nach den Sommerferien, Anfang September 2023. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
Tipp: Der Würstelstand steht im deutschsprachigen Raum, in einer großen Stadt, die manche vielleicht schon besucht haben oder noch besuchen werden. Dort kann man sehr gut Kaffee trinken, auch wenn die Einwohner selten sagen: „Einen Kaffee, bitte!“ Die Straße, an der sich der Würstelstand befindet, ist nach der Muse der komischen Dichtung und der Unterhaltung benannt.
An diesem Donnerstag, wird es wieder eine praktische Einführung in die Grundlagen buddhistischer Meditationspraxis geben. Ausgehend von der Satipatthana Sutta, der Lehrrede von der Achtsamkeit des Buddha, üben wir uns in Achtsamkeit und Gewahrsein. Die Meditationsübungen werden angeleitet. Neben den praktischen Aspekten soll es auch um den ethischen Zusammenhang gehen, in dem Buddhisten Meditation üben. Dabei werden die Unterschiede (aber vor allem die Gemeinsamkeiten) innerhalb der verschiedenen buddhistischen Traditionslinien deutlich, wie auch die Unterschiede zu den zeitgeistigen Techniken der sogenannten Achtsamkeitsbewegung wie z. B. MBSR und ähnliches.
Es wird also praktisch und theoretisch interessant sein. Wir werden nachschauen, was sich in Fach 108 finden lässt.
Zeit und Raum für Fragen, Gedanken- und Erfahrungsaustausch wird es reichlich geben.
Beginn (das Gute am Anfang) ist wie immer um 18:45 Uhr mit Aufbau und Ankommen. Das Gute in der Mitte sind die Praxis und die Gespräche. Den Schluss (das Gute am Ende), bilden die Widmung und das gemeinsame Aufräumen gegen 21:00 Uhr.
PS: Jüngst haben wir begonnen, einen Aufsatz von Dzongsar Khyentse Rinpoche, „Buddhismus in einer Nussschale: Die vier Siegel des Dharma“, vorzustellen und zu besprechen. Die Beschäftigung damit wird am 17. August fortgesetzt. Wer sich den Text schon einmal anschauen möchte, findet ihn z. B. auf der Website „rangdrols blog„.
Das überarbeitete Skript des Vortrags vom 13. Juli zu den Gefühlstönungen, Vedanā, liegt nun zum Download auf unserer Homepage bereit.
Nachdem wir in der letzten Woche die Erläuterungen Dzongsar Khyentse Rinpoches zu ersten zwei Siegel betrachtet haben, wenden wir uns nun den zwei letzten zu:
Alle Phänomene sind leer; sie sind ohne inhärente Existenz. Dies ist eigentlich die letztendliche Sicht des Buddhismus; die anderen drei gründen auf diesem dritten Siegel.
Das vierte Siegel ist, dass Nirvana jenseits der Extreme ist.
Eine gute Gelegenheit in die Essenz der buddhistischen Lehre einzutauchen und ihre Relevanz für das eigene Leben zu überprüfen.
Wir beginnen wie immer um 18:45 Uhr mit Aufbau und Meditation im Sitzen und Gehen (ca. 20-10-20 Minuten). Anschließend werden die zwei Siegel vorgestellt und besprochen.
Den Abend rundet dann eine kurze Meditation mit Widmung der Verdienste ab. Ende wird gegen 21:00 Uhr sein.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße zu Plausch und Austausch zusammenzukommen.
Hinweis: am 13. Juli gab es einen Vortrag zu „Vedanā„, den sog. Gefühlstönungen. In dem Vortrag wurde versucht, dem Begriff und seiner Bedeutung etwas näher zu kommen. Es gab den Wunsch, das Skript zugänglich zu machen. Nach einer kleinen Überarbeitung liegt er nun zum Download bereit.
Thema: An diesem Abend geht es um „Buddhismus in einer Nusschale – Die vier Siegel des Dharma“, basierend auf einem Artikel von Dzongsar Khyentse Rinpoche. Er beschäftigt sich u. a. mit der Frage der Erleuchtung/des Erwachens. Dabei werden die Unterschiede des Buddhadharma zu theistischen oder sogenannten mystischen Ansätzen und den Ideen der Anhänger der Ideologie des New Age bzw. von Leuten wie E. Tolle deutlich.
Er sagt: „Unglücklicherweise scheint der Buddhismus im Westen in der religiösen Abteilung gelandet zu sein, oder auch in der Abteilung für Selbsthilfe oder Selbstentwicklung und ganz klar in der zeitgeistigen Meditationsabteilung.“
Wie Dzongsar Khyentse Rinpoche die Sache sieht, werden wir uns anschauen und diskutieren.
Es verspricht, spannend zu werden.
Angesichts der gelegentlichen Vermischung des Dhamma mit Selbstoptimierungstechniken und esoterischen Ansätzen, ist es sicherlich wichtig, sich dazu Gedanken zu machen, damit es nicht zu Verwechslungen darüber kommt, worum es im Buddhismus tatsächlich (durchaus in Abgrenzung von anderen Konstrukten wie Mystik, Sufismus, Taoismus etc.) geht, unabhängig von den verschiedenen Traditionen oder „Fahrzeugen“.
Dzongsar Khyentse Rinpoche fasst die „vier Siegel“ folgendermaßen zusammen:
Alle zusammengesetzten Dinge sind vergänglich.
Alle Emotionen sind leidvoll. Das ist etwas, worüber nur Buddhisten sprechen würden. Viele Religionen beten Dinge wie Liebe durch Feiern und Lieder an. Buddhisten denken: „Das ist leidvoll.“
Alle Phänomene sind leer; sie sind ohne inhärente Existenz. Dies ist eigentlich die letztendliche Sicht des Buddhismus; die anderen drei gründen auf diesem dritten Siegel.
Das vierte Siegel ist, dass Nirvana jenseits der Extreme ist.
Gespräch und Austausch über das Thema des Abends und über alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung.
Ende: gegen 21:00 Uhr.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße noch zu Austausch und Plausch zusammenzukommen.
PS: Das versprochene Skript des Vortrags von letzter Woche über Vedanā, die Gefühlstönungen, ist noch in der Endredaktion und wird mit der nächsten Einladung verschickt.
Im Laufe des letzten Donnerstagabends, nach der Einführung in die Meditation, kam die Frage auf, was in einer Meditationssitzung so alles bemerkt werden kann.
Wir kennen es alle, dass nach ein, zwei Atemzügen bereits die Denkmaschine in Aktion tritt und uns immer wieder vom Objekt der Achtsamkeit fortträgt und wir uns forttragen lassen. Vielleicht ist es also hilfreich, sich dem, was unsere Gedankenströme so enorm in Fahrt bringt, einen Abend lang zu widmen. Der Buddha hat seinen Schülerinnen und Schülern in der Satipatthāna Sutta die Betrachtung der fünf Khandhas (skrt. Skandhas) gelehrt. „Der Buddha nannte vier Bereiche unserer Erfahrung, denen wir mit rechter Achtsamkeit begegnen sollen. Es sind der Körper (kāya), die Gefühlstönungen (vedanā), Geist und Herz (citta) sowie die Objekte von Herz und Geist (dhamma).“ (Fred v. Allmen) Es geht dabei um die „Mengen des Erlebens“ (Nagarjuna), also um die Bereiche, die in unsere Wahrnehmung fallen. Das zweite Khandha ist „vedanā“, was oft mit Gefühlstönung übersetzt wird. Darum soll es am 13. Juli gehen. Wie gehen wir mit den ersten Eindrücken um, sobald eine Erfahrung in unser Bewusstsein dringt und wir sie beurteilend einordnen? Wir werden sehen, dass diese Reaktionen enorme Auswirkungen auf unser inneres und äußeres Er-Leben hat, ebenso wie das mögliche Aussteigen aus dem Muster der Reaktivität.
Der formale Ablauf des Abends wird wie üblich sein, allerdings mit wenigen kurzen Anleitungen während der Meditation, die auf das Vortragsthema vorbereiten sollen.
Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
Meditation und Widmung
Ende: Gegen 21:00 Uhr
Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.
Das überarbeitete Skript dieses Vortrags liegt jetzt auch zum Download bereit.
Der 1. Juni ist der erste Donnerstag des Monats. Es wird deshalb heute wieder eine Einführung in eine der Meditationstechniken gegeben, mit anschließender geleiteter Meditation. Der Abend ist für Erfahrenere und Beginnende gleichermaßen geeignet: Zengeist = Anfängergeist. „Die Essenz des einen Dharma ist Weisheit. Wir üben uns in Achtsamkeit – im Hinblick auf den Körper, das Denken, die Gefühle und schließlich auf das Gewahrsein selbst. Daraus entsteht eine immer tiefere Konzentration, eine Stille des Geistes , die uns Einsicht in einige grundlegenden Wahrheiten schenkt. Die Weisheit erkennt das wandelbare, flüchtige Wesen der Erfahrung und die grundlegende Unbeständigkeit der Erscheinungen. Die Weisheit öffnet unseren Geist für die Erfahrung der fehlenden Eigenexistenz oder des Nicht-Selbst, des befreienden Herzstücks von Buddhas Erleuchtung, und für den klaren Blick auf die Natur des Geistes, der wesensmäßig leer, natürlich strahlend und ständig reaktionsbereit ist. Und schließlich vermittelt uns nur die Weisheit die Einsicht, dass das Nicht-Anhaften nichts anderes ist als die essenzielle, einende Erfahrung der Freiheit. Das Nicht-Anhaften ist sowohl eine Praxis, die wir üben können, als auch das Wesen des erwachten Geistes selbst.“ Aus: Joseph Goldstein: Ein Dharma – Buddhismus im Alltag, München, 2004, S. 278
Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
Meditation und Widmung
Ende: Gegen 21:00 Uhr
Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.
PS: Im Rahmen unseres 2. Praxistags letzten Samstag, 1. 7. 23, haben wir einen Dhamma-Vortrag von Lama Tilmann Lhündrup mit dem Titel „Achtsamkeit und befreiendes Gewahrsein entwickeln“ gesehen und gehört. Auch er spricht darin, wie der Vipassanalehrer Joseph Goldstein, von dem „einen Dharma“, der vom historischen Buddha gelehrt wurde. Sehr inspirierend und ermutigend für unsere traditionsübergreifende Gruppe. Der vielfachen Nachfrage nach dem Link wird hiermit gerne entsprochen.
Videovortrag: „Hilft eine neue Bewusstseinskultur?“. Gerd Scobel und Thomas Metzinger (Philosoph) im Gespräch. Es geht um die Möglichkeiten, durch einen Wandel der Bewusstseinskultur, Klima- und andere Krisen besser bewältigen zu können. Metzinger ist eher skeptisch, während Scobel noch einen Hoffnungsschimmer sieht. Ein sehr interessantes und anregendes Gespräch also, worüber sich zu unterhalten lohnen wird. Das Video dauert ca. 25 Minuten. Wer sich vorab informieren möchte: In der Ausgabe 2/2023 von „Buddhismus aktuell“ ist ein Interview mit Thomas Metzinger abgedruckt.
Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
Meditation und Widmung
Ende: Gegen 21:00 Uhr
Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.
PS: Für unseren 2. Praxistag am 1. Juli könnt ihr euch noch anmelden. Es sind noch Plätze frei. Email an info(at)metta.de genügt.
– Innere Ausrichtung/Zuflucht (individuell) und Meditation im Sitzen und Gehen
– Lesung: Gotama Buddha hat in seinen Lehrreden sehr oft mit sogenannten Gleichnissen gearbeitet, um seiner Zuhörerschaft etwas zu verdeutlichen. Auch heute können sie uns einiges sagen, über unser Verhältnis zu uns und anderen, über das, was wichtig sein könnte und was wir als wichtig erachten. Ein paar davon werden wir uns heute anschauen.
Die Lehreden des Palikanons sind nicht nur für die Anhänger des frühen Buddhismus von Bedeutung, sondern auch für alle später entstandenen Schulen. Pali ist die Sprache, in der die zuvor mündlich tradierten Unterweisungen Gotamas zum ersten Mal niedergeschrieben wurden. Man vermutet, dass diese Sprache noch sehr nah an dem Dialekt der Gangesebene ist, der im 6. Jahrhundert vor der Zeitrechnung dort gesprochen wurde.
– Meditation und Widmung
– Fragen, Antworten und Gespräch über das Thema des Abends oder andere buddhistische Themen
Anschließend geselliger Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.
PS: Für unseren 2. Praxistag am 1. Juli 2023 könnt ihr euch noch anmelden, bitte per Email. Je eher ihr das tut, desto leichter fällt die Vorbereitung.
die Abstimmung über den Termin für unseren 2. Praxistag hat eine relative Mehrheit für den 1. Juli ergeben. Wir werden also entsprechend mit dem Vermieter sprechen. Er hat in einem Vorgespräch schon mitgeteilt, dass wohl nichts dagegen spricht.
Der Tag geht wieder von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Es wäre schön, wenn ihr euch möglichst bald per Email anmelden würdet. Dann kann die Planung Fahrt aufnehmen. Vielleicht schaffen wir es auch wieder, ein Mittagessen zu organisieren. Teilt bitte bei der Anmeldung mit, ob es auf etwas zu achten gilt. Vegetarisch bzw. vegan wird es auf jeden Fall sein. Schön wäre es, wenn möglichst viele den ganzen Tag teilnehmen können. Andernfalls schreibt bitte, wenn es nur ein halber sein kann. Mit Glück wird uns Ayya Tisarani wieder einen Dhammavortrag geben.
Nicht vergessen: Morgen, Donnerstag, 15. Juni, geht es im Rahmen unseres Meditationsabend noch einmal um die Brahmaviharas mit einer geleiteten Meditation. Es lohnt sich wieder.