28. Juni 2023: „Hilft eine neue Bewusstseinskultur?“

Programm für Donnerstag, den 28. Juni 2023:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation im Sitzen und Gehen
  • Videovortrag: „Hilft eine neue Bewusstseinskultur?“. 
    Gerd Scobel und Thomas Metzinger (Philosoph) im Gespräch. 
    Es geht um die Möglichkeiten, durch einen Wandel der Bewusstseinskultur, Klima- und andere Krisen besser bewältigen zu können. Metzinger ist eher skeptisch, während Scobel noch einen Hoffnungsschimmer sieht. Ein sehr interessantes und anregendes Gespräch also, worüber sich zu unterhalten lohnen wird. Das Video dauert ca. 25 Minuten.
    Wer sich vorab informieren möchte: In der Ausgabe 2/2023 von „Buddhismus aktuell“ ist ein Interview mit Thomas Metzinger abgedruckt.
  • Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.

PS: Für unseren 2. Praxistag am 1. Juli könnt ihr euch noch anmelden. Es sind noch Plätze frei. Email an info(at)metta.de genügt.

22. Juni 2023: Gleichnisse aus dem Palikanon

Programm für Donnerstag, den 22. Juni 2023

Beginn: 18:45

– Innere Ausrichtung/Zuflucht (individuell) und Meditation im Sitzen und Gehen

– Lesung:
Gotama Buddha hat in seinen Lehrreden sehr oft mit sogenannten Gleichnissen gearbeitet, um seiner Zuhörerschaft etwas zu verdeutlichen. Auch heute können sie uns einiges sagen, über unser Verhältnis zu uns und anderen, über das, was wichtig sein könnte und was wir als wichtig erachten. Ein paar davon werden wir uns heute anschauen.

Die Lehreden des Palikanons sind nicht nur für die Anhänger des frühen Buddhismus von Bedeutung, sondern auch für alle später entstandenen Schulen. Pali ist die Sprache, in der die zuvor mündlich tradierten Unterweisungen Gotamas zum ersten Mal niedergeschrieben wurden. Man vermutet, dass diese Sprache noch sehr nah an dem Dialekt der Gangesebene ist, der im 6. Jahrhundert vor der Zeitrechnung dort gesprochen wurde.

– Meditation und Widmung

– Fragen, Antworten und Gespräch über das Thema des Abends oder andere buddhistische Themen

Anschließend geselliger Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.

PS: Für unseren 2. Praxistag am 1. Juli 2023 könnt ihr euch noch anmelden, bitte per Email. Je eher ihr das tut, desto leichter fällt die Vorbereitung.

Einladung zum zweiten Praxistag der Buddhistischen Gruppe Marburg

Liebe Freundinnen und Freunde der Dharmapraxis,

die Abstimmung über den Termin für unseren 2. Praxistag hat eine relative Mehrheit für den 1. Juli ergeben. Wir werden also entsprechend mit dem Vermieter sprechen. Er hat in einem Vorgespräch schon mitgeteilt, dass wohl nichts dagegen spricht.

Der Tag geht wieder von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Es wäre schön, wenn ihr euch möglichst bald per Email anmelden würdet. Dann kann die Planung Fahrt aufnehmen.
Vielleicht schaffen wir es auch wieder, ein Mittagessen zu organisieren. Teilt bitte bei der Anmeldung mit, ob es auf etwas zu achten gilt. Vegetarisch bzw. vegan wird es auf jeden Fall sein. Schön wäre es, wenn möglichst viele den ganzen Tag teilnehmen können. Andernfalls schreibt bitte, wenn es nur ein halber sein kann. Mit Glück wird uns Ayya Tisarani wieder einen Dhammavortrag geben.

Nicht vergessen: Morgen, Donnerstag, 15. Juni, geht es im Rahmen unseres Meditationsabend noch einmal um die Brahmaviharas mit einer geleiteten Meditation. Es lohnt sich wieder.

Herzliche Grüße

Mit Megametta

Birgit und Rüdiger

15. Juni 2023: Die Brahmaviharas – vier unermessliche Geisteshaltungen

Programm für Donnerstag, den 15. Juni 2023:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation – Vor zwei Wochen haben wir bereits Bekanntschaft mit einer geleiteten Meditation zu den Brahmaviharas (Liebende Güte, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut) gemacht und setzen dies heute nochmals fort. Dann sind wir alle vier unermesslichen Geisteshaltungen einmal gemeinsam durchgegangen. All unsere Lehrerinnen und Lehrer, egal aus welcher Tradition, betonen immer wieder, wie wichtig die Kultivierung dieser inneren Haltungen für die Dharmapraxis ist: Mitgefühl und Weisheit.
  • Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.

8. Juni 2023: Offener Meditationsabend

Programm für Donnerstag, den 8. Juni 2023:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Programm für Donnerstag, den 8. Juni 2023
    Trotz des Feiertages treffen wir uns zur gemeinsamen Praxis.
    Das Thema legen wir spontan fest. Vielleicht gibt es einen kleinen Input aus einer Lehrrede aus dem Palikanon oder einem anderen Werk. Wer mag, kann gerne einen inspirierenden Dhammatext mitbringen.
    Eine gute Gelegenheit, die eigene Praxis gemeinsam zu reflektieren und sich über die Hindernisse und Fortschritte auf dem Pfad auszutauschen.
  • Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.

1. Juni 2023: Einführung und geleitete Meditation

Programm für Donnerstag, den 1. Juni 2023:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Der 1. Juni ist der erste Donnerstag des Monats. Es wird deshalb heute wieder eine Einführung in eine der Meditationstechniken gegeben, mit einer anschließenden geleiteten Meditation. Der Abend ist für Erfahrenere und Beginnende gleichermaßen geeignet: Zengeist = Anfängergeist.

    Der Schwerpunkt der Einführung wird diesmal bei der Verbindung von Samatha und Vipassana Meditation liegen, angelehnt an die Maha-Satipatthana-Sutta, der Lehrrede über die Grundlagen der Achtsamkeit. Die Vipassana Meditation wurde im Westen z. B. durch Joseph Goldstein, Fred von Allmen, Jack Kornfield, Tara Brach und andere bekannt gemacht. Die Technik wurde in Burma u. a. durch Mahasi Sayadaw „wiederentdeckt“ als Gelegenheit für Laien, sich der Praxis zu widmen. Gleichwohl ist sie mit tibetischen Übungen des Geistestrainings wie Mahamudra oder Dzogchen eng verwandt. Ruhiges friedvolles Verweilen, Samatha, ist die Grundlage aller Meitationsübungen. Ohne einen Ansatz von Geistesruhe, Einspitzigkeit, wird es schwer, die Bewegungen des Geistes wirklich bemerken und erforschen zu können.
    Wir üben inmitten des Entstehens und des Vergehens von Gedanken, Emotionen, Tagträumen etc. still zu verweilen, wie ein Buddha. Über die allseits angebotenen Wellness-Achtsamkeitsübungen zur Selbstoptimierung geht das weit hinaus.
  • Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch im „Schamdan“ in der Weidenhäuser Straße.

25. Mai 2023: Metta Meditation

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Die Metta Meditation ist eine der wichtigen Säulen buddhistischer Praxis. Liebende Güte zu kultivieren und auszuprobieren, wie weit wir diese Güte ausdehnen können, hat eine große Wirkung auf unser Leben. Angelehnt an Empfehlungen von Geshe Thubten Ngawang (1932-2003), dem langjährigen Leiters des Tibetischen Zentrums in Hamburg, werden wir die Metta Praxis als Teil der Brahmaviharas oder Vier Grenzenlosen Geisteshaltungen mit einfachen Visualisierungen verbinden und entsprechend anleiten. Wir beziehen uns dabei auf sein Buch „Genügsamkeit und Nichtverletzen“ (Herder, 1995). Es verspricht, wieder ein spannender und inspirierender Abend zu werden.
    Wer noch keine Erfahrungen mit Visualisierungsübungen hat, muss sich nicht sorgen. Wir geben eine Einführung. Es ist nicht schwierig.
  • Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen. Über das verlängerte Wochenende waren fünf von uns in einem Retreat mit Ursula Flückiger im Seminarhaus Engl, bei dem es ebenfalls um einen Aspekt der Brahmaviharas ging, Gleichmut. Bei Interesse kann noch davon berichtet werden.
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch in einem Wirtshaus, über das wir uns jeweils verständigen werden.
  • Im Rahmen des vorletzten Einführungsabends in die Meditation wurde ein Teil eines Gesprächs über das Thema „Was Achtsamkeit nicht ist“  unter Dharmalehrern des Bodhi College vorgestellt. Der vollständige übersetzte Text steht zum Herunterladen zur Verfügung. Darin befindet sich auch der Link zur englischen Originalversion.
  • Letzten Donnerstag waren die „Fünf spirituellen (Kontroll-) Fähigkeiten“, die Indriyas, Thema. Grundlage des Vortrags waren Unterweisungen von Sayadaw U Tejaniya und Fred von Allmen. Sein Text liegt zum Herunterladen bereit. Überhaupt ist seine Homepage eine wahre Fundgrube für alle ernsthaft an Dharmapraxis Interessierten. Wer etwas herunterlädt, sollte eine Spende (Dana, die Übung der Großzügigkeit) in Erwägung ziehen. Unsere Lehrerinnen und Lehrer leben nur von den Spenden, die wir ihnen für ihre Unterweisungen zukommen lassen, damit sie ihre Tätigkeit fortführen können.

18. Mai 2023: Der Abend fällt leider aus.

Es hat sich doch als schwierig herausgestellt, diesen Abend zu organisieren. Deshalb müssen wir ihn doch einmal ausfallen lassen.

Die dadurch entstehende große Weite in der Tagesplanung kann natürlich mit Praxis gefüllt werden.

Überraschende Leerstellen können sehr bereichernd sein. Wie ein Bus oder Zug mit Verspätung uns im Grunde Zeit schenkt, die wir schon verplant hatten. Plötzlich entsteht eine neue Situation mit ungeahntem Raum.

Zeit für Praxis im Stehen, Gehen oder Sitzen.

Der 25. Mai wird dafür umso interessanter.

Herzliche Grüße
Rüdiger

11. Mai 2023: Die fünf spirituellen Fähigkeiten (Indriyas)

Programm für den 11. Mai 2023:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Nach dem Versehen bei der Terminierung, holen wir für den für den 27. April vorgesehenen Vortrag nun nach.
  • In den buddhistischen Traditionen gibt es eine ganze Anzahl von Beschreibungen des Weges, von Lehr-Modellen, wie zum Beispiel der achtfache Pfad, die sieben Qualitäten des Erwachens, das dreifache Training von Verhalten, Meditation und Erkenntnis und andere mehr. Immer geht es dabei um innere Qualitäten die wir entwickeln müssen, um aus einem oft nicht sehr befriedigenden oder gar konfliktbeladenen Dasein zu innerem Frieden, Verbundenheit und Freiheit zu kommen.
    Es gibt eine Gruppe von fünf Qualitäten des Herzens und Geistes, welche Indriyas oder Spirituelle Fähigkeiten genannt werden. Fünf davon sind bekannt als die ‘spirituellen, bestimmenden Kontroll-Fähigkeiten‘.“ (Fred von Allmen)

    Dazu zählen: 
    Vertrauen (Saddha)
    Bemühen/Energie (Viriya)
    Achtsamkeit/Gewahrsein (Sati)
    Sammlung/Stetigkeit (Samadhi)
    Erkenntnis/Weisheit (Pañña/Prajña)

    Nyanaponika Thera sagte: „Die Funktion dieser Indriyas ist es, einen dominierenden, bestimmenden, kontrollierenden Einfluss auszuüben – und zwar: auf die sie begleitenden Herzens- und Geistesfaktoren.“
    Was es damit auf sich haben könnte, erforschen wir nach einem Vortrag auf der Basis von Unterweisungen von Fred von Allmen und Sayadaw U Tejaniya.
    PS: Die Verwendung der Pali oder Sanskrit Begriffe, oft im Westen als überflüssig oder angeberisch gesehen, hat durchaus eine Bedeutung. Vielfach drücken die „fachsprachlichen“ Worte präziser aus, was Gotama oder andere spätere Lehrer meinten. 
    Die Versuche, ein Wort wie „Dukkha“ mit einem Wort zu übersetzen, meist mit „Leiden“, greifen nur zu oft zu kurz, werden in den alten Sprachen dabei doch umfassendere Zusammenhänge mitgedacht.

    Sollte der Text nicht gut lesbar sein, kann er auf der Homepage angesehen werden.
  • Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch zurzeit nicht mehr bei „Lotte“ in der Frankfurter Straße (wegen Renovierung und Betreiberwechsel geschlossen), sondern in einem neuen Wirtshaus, über das wir uns jeweils verständigen werden.
  • Im Rahmen des vorletzten Einführungsabends in die Meditation wurde ein Teil eines Gesprächs über das Thema „Was Achtsamkeit nicht ist“  unter Dharmalehrern des Bodhi College vorgestellt. Der vollständige übersetzte Text steht zum Herunterladen zur Verfügung. Darin befindet sich auch der Link zur englischen Originalversion.
  • An einem der letzten Donnerstage (23. 03.) ging es um das „Backpulver der Praxis“, die innere Ausrichtung: Zuflucht (zu Buddha, Dhamma, Sangha, der Natur des Geistes), Hingabe und Vertrauen. Grundlage war ein Vortrag Fred von Allmens zu dieser Thematik. Er liegt auf seiner Website zum Herunterladenbereit. Überhaupt ist seine Homepage eine wahre Fundgrube für alle ernsthaft an Dharmapraxis Interessierten. Wer etwas herunterlädt, sollte eine Spende (Dana, die Übung der Großzügigkeit) in Erwägung ziehen. Unsere Lehrerinnen und Lehrer leben nur von den Spenden, die wir ihnen für ihre Unterweisungen zukommen lassen, damit sie ihre Tätigkeit fortführen können.

4. Mai 2023: Einführung in die Meditation

Beginn um 18:45 Uhr in der Biegenstraße 20 (erste Etage)

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Wie stets am ersten Donnerstag des Monats findet heute die Einführung in die buddhistische Meditation statt. Anfänger und Erfahrene werden wieder davon profitieren.
    Nach einer kurzen Erläuterung der Grundlagen der Technik und der Philosophie dahinter folgt eine Einweisung mit geleiteter Meditation im Sitzen und Gehen.
    Der Schwerpunkt liegt zunächst bei der Übung des ruhevollen Verweilens (Samatha), bei der wir immer wieder zum Objekt der Meditation zurückkehren, wenn wir bemerken, dass wir uns in unseren Gedanken oder Tagträumen verloren haben. Wir üben uns im Annehmen und Loslassen – bis wir alle Erfahrungen des Moments „so sein“ lassen können.
    Ist das Gewahrsein gut entwickelt und stabilisiert, kann sich weiter geöffnet und zur Einsichtsmeditation übergegangen werden (Vipassana). Ein tiefer Blick in die Natur der Dinge und des Geistes wird langsam möglich.

    „Shamatha Meditation ist extrem wichtig, besonders am Anfang, weil wir von den Gedanken völlig überwältigt sind, obwohl wir unsere Gedanken kontrollieren wollen. Wir sind völlig überwältigt von unseren störenden Emotionen, obwohl wir die Kontrolle über diese kleshas haben wollen. Ohne Shamatha haben wir keine Kraft oder Freiheit, die Geisteszustände zu erzeugen, wie zum Beispiel tugendhafte Geisteszustände, die wir erzeugen möchten. Wir haben keinen Frieden und keine Stabilität des Geistes, welcher Art auch immer. Durch die Praxis der Shamatha Meditation können wir jedoch allmählich die Kontrolle über Gedanken und störende Emotionen erlangen, und wir können einen Zustand geistiger Freiheit erlangen.
    Bevor wir über Vipassana sprechen, ist es wichtig, daran zu erinnern, dass es notwendig ist, so lange die Entwicklung von Geistesruhe als Grundlage für die Verwirklichung von Vipassana zu betonen, bis jemand davon eine gute und stabile Portion erreicht hat.“
    (Nach: Khenchen Thrangu Rinpoche: Pointing Out The Dharmakaya, Ithaca (N.Y.), 2003, S. 51)

  • Fragen, Antworten & Gespräch über die Erfahrungen mit der Meditation und andere buddhistische Themen
  • Meditation und Widmung
  • Ende: Gegen 21:00 Uhr
  • Gesellige Fortsetzung mit Austausch und Plausch in einem Wirtshaus über das wir uns spontan verständigen.
  • Im Rahmen des vorletzten Einführungsabends in die Meditation wurde ein Teil eines Gesprächs über das Thema „Was Achtsamkeit nicht ist“  unter Dharmalehrern des Bodhi College vorgestellt. Der vollständige übersetzte Text steht zum Herunterladen zur Verfügung. Darin befindet sich auch der Link zur englischen Originalversion.
  • An einem der letzten Donnerstage (23. 03.) ging es um das „Backpulver der Praxis“, die innere Ausrichtung: Zuflucht (zu Buddha, Dhamma, Sangha, der Natur des Geistes), Hingabe und Vertrauen. Grundlage war ein Vortrag Fred von Allmens zu dieser Thematik. Er liegt auf seiner Website zum Herunterladen bereit. Überhaupt ist seine Homepage eine wahre Fundgrube für alle ernsthaft an Dharmapraxis Interessierten. Wer etwas herunterlädt, sollte eine Spende (Dana, die Übung der Großzügigkeit) in Erwägung ziehen. Unsere Lehrerinnen und Lehrer leben nur von den Spenden, die wir ihnen für ihre Unterweisungen zukommen lassen, damit sie ihre Tätigkeit fortführen können.