7. Dezember 2023: Einführung in die Meditation

Eine Praxis die Früchte trägt

Beginn: wie immer um 18:45 Uhr.
Ab 17:30 Uhr besteht Gelegenheit, bereits eine Stunde still zu sitzen. Pünktlicher Beginn, keine Gespräche, reine Praxis.

Wie immer am ersten Donnerstag eines Monats findet heute die Einführung in die Praxis der buddhistischen Meditation in Form einer angeleiteten Meditation statt. Neben Erläuterungen zur inneren und äußeren Haltung wird die Praxis im Sitzen und Gehen vorgestellt und geübt. Hinweise auf die möglichen Früchte dieser Übungen runden das Programm ab.
Erfahrene und Unerfahrene profitieren gleichermaßen davon.

Austausch über Buddhismus, Meditation und alles, was gerade Geist und Herz bewegen mag.

Ende: gegen 21:00 Uhr.

Im Anschluss besteht noch Gelegenheit zu Plausch und Austausch im „Early“ in der Oberstadt.

Skripte vergangener Abende

Am 30. November 2023 hörten wir einen Videovortrag von Ayya Khema, die im August 100 Jahre alt geworden wäre. Sie erläutert die Lehrrede über die „Acht Weltgesetze“. Der Text aus dem Palikanon mit einer kurzen Anmerkung zur Übersetzung kann heruntergeladen werden.
Ergänzend zum Thema gibt es noch einen Vortrag Fred von Allmens zu den „Acht Winden der Welt“, der angehört oder gelesen werden kann.

Ältere Skripte stehen zur Zeit auf der Termine Seite der Homepage.

30. November 2023: Die „Acht Weltgesetze“

Unser Programm am Donnerstag, 30. November 2023:

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation im Sitzen und Gehen
  • Videovortrag von Ayya Khema (1923-1997) über die Lehrrede zu den „Acht Weltgesetzen“ (AN VIII.6).
    Letzten Donnerstag gaben wir anlässlich ihres 100. Geburtstags in diesem Jahr einen kurzen Vortrag über das Leben Ayya Khemas und hörten sie kurz im Originalton. Es entstand spontan der Wunsch, die Bekanntschaft mit dieser beeindruckenden Lehrerin zu vertiefen. Dazu besteht nun die Gelegenheit.
    Als Appetithappen hier ein kurzer Ausschnitt aus der Lehrrede:
    „Gewinn, Verlust, Verehrung und Verachtung,
    auch Lob und Tadel, Freude sowie Leid,
    gar wandelbar sind diese Weltgesetze,
    voll Unbestand, dem Wechsel unterworfen.
    Der Weise, der Besonnene durchschaut sie,
    erkennt sie als dem Wechsel unterworfen.
    Erwünschte Dinge quälen ihn nicht mehr
    und auch bei unerwünschten kommt ihm kein Verdruß.
    In ihm sind Hingeneigtsein und auch Widerwille
    zerstört, vergangen, nicht mehr da.
    Die sorgenfreie, laut’re Stätte kennend,
    ist zu des Daseins anderem Ufer er gelangt.“
  • Austausch über den Vortrag und alles, was gerade Geist und Herz bewegen mag.
  • Ende gegen 21:00 Uhr.

Im Anschluss besteht noch Gelegenheit zu Plausch und Austausch im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße.

Wir freuen uns auf deine Teilnahme.

23. November: Ayya Khema – Komm und sieh selbst

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation im Sitzen und Gehen (ca. 20 – 10 – 20 Minuten)
  • 2. Folge der Reihe „Galerie Großer Geister“: Komm und sieh selbst
    So lautet der Titel eines Dhammabuches von Ayya Khema.
    Die buddhistische Nonne und Dharmalehrerin in der Theravadatradition Ayya Khema wäre am 25. August 100 Jahre alt geworden. Außerordentlich verdienstvoll hat sie sich um die Vermittlung buddhistischer Lehre und Praxis verdient gemacht. Da bietet es sich an, ihrem Leben und Wirken einen Abend zu widmen.
    Wir können sehr viel von ihr lernen.
  • Wertschätzung und Widmung
  • Ende gegen 21:00 Uhr

Im Anschluss besteht noch Gelegenheit zu geselligem Plausch und Austausch im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße.

Stilles Sitzen kann zuvor von 17:30 Uhr (s.t.) bis 18:30 Uhr geübt werden.

Die Einführung vom 9. November 2023 liegt als Text vor. Die Einführungsvorträge ergänzen sich an unterschiedlichen Stellen, weil der Schwerpunkt immer etwas anders gesetzt wird.

Auch eine überarbeitete Version der Einführung in die buddhistische Meditation vom 5. Oktober 2023 steht nun zum Nachlesen zur Verfügung.

16. November: Anattā, Shunyata und die Idee der Wiedergeburt

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Meditation im Sitzen und Gehen
  • Vortrag:
    Für viele Buddhisten ist die Aussicht auf eine günstige Wiedergeburt eine Inspiration für die Praxis. In den asiatischen Ursprungsländern des Dharma wird darüber selten diskutiert. Das ist bei uns im Westen anders. In säkularen Verhältnissen aufgewachsen, scheinen die Ideen von Himmel, Hölle oder Reinkarnation vielen von uns aus der Welt gefallen. Gleichwohl sieht es so aus, als sei diese Idee für mindestens ebensoviele Buddhisten gesetzt und ein originärer Bestandteil der Lehre des historischen Buddhas.

    Angeregt durch einen Text Kenneth Leonds (Zen-Lehrer, Wissenschaftler und Autor) wollen wir uns vorurteilsfrei diesem für manche brisanten Thema widmen. Endgültig klären werden wir diese Frage an diesem Abend nicht, aber vielleicht kann etwas Druck aus dem manchmal sehr aufgeheizten Kessel genommen werden und Verständnis für beide Seiten möglicher werden.

    Viele traditionelle Lehrerinnen und Lehrer gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass entsprechend der erworbenen Verdienst im Laufe des Lebens, eine Wiedergeburt in einem entsprechenden Lebewesen erfolgen wird. Eine menschliche Wiedergeburt wird als sehr vorteilhaft angesehen, da dies die Möglichkeit eröffnet, wiederum Verdienste zu erwerben, die im günstigen Fall zum Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten führen.

    Andere Lehrer wie Ajahn Buddhadasa (1906-1993) aus Thailand, Doug Smith oder Stephen Batchelor (Mitgründer des Bodhi College) stellen dies in Frage und vertreten u. a. die Ansicht, dass die Vorstellung, das Leben ginge in irgendeiner Form nach dem physischen Tod des Körpers weiter, nur aus Anhaften entstehendes Wunschdenken sei und nicht im Einklang mit Buddhas Lehre von Leerheit und Nicht-Selbst stehe.

    Interessant ist, dass im Laufe der Jahrtausende unterschiedliche religiöse und philosophische Strömungen unterschiedliche Vorstellungen darüber entwickelt haben, ob es nach dem Tode weitergehen könnte und wie das dann möglicherweise aussehe. Das reicht von der Wiederauferstehung nach dem sog. jüngsten Gericht über direkte Einfahrt in die Hölle bis zur Idee, gleich in einen Himmel einzufahren. Im alten (vorbuddhistischen) Indien hatten der Brahmanismus und zuvor die vedischen Religionen den Gedanken einer Wiedergeburt als Lebewesen kultiviert, mit der Möglichkeit durch ein religiöses Leben aus dem Kreislauf sich immer wieder wiederholender Wiedergeburten auszusteigen. Bizarr wirkt eine von manchen Buddhisten (wohl nur in Asien) gepflegte Vorstellung, Frauen müssten zunächst als Mann reinkarnieren, um eine Chance auf Erwachen und Beendigung des Wiedergeburtskarussells zu haben. Das wirkt verwirrend und alle reklamieren, richtig zu liegen.

    Vielleicht (sicherlich) gelingt es an diesem Abend, sich der Thematik mit Gleichmut zu widmen und die eigene Haltung und die von anderen mit Gelassenheit und ohne Vorurteile zu reflektieren.
  • Wertschätzung und Widmung
  • Ende gegen 21:00 Uhr

Im Anschluss besteht noch Gelegenheit zu Plausch und Austausch im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße.

Stilles Sitzen kann zuvor von 17:30 Uhr (s.t.) bis 18:30 Uhr geübt werden.

Die Einführung vom 9. November 2023 liegt als Text vor. Die Einführungsvorträge ergänzen sich an unterschiedlichen Stellen, weil der Schwerpunkt immer etwas anders gesetzt wird.

Auch eine überarbeitete Version der Einführung in die buddhistische Meditation vom 5. Oktober 2023 steht nun zum Nachlesen zur Verfügung.

9. November 2023: Einführung mit geführter Meditation

Diesmal findet der Einführungsabend mit geleiteter Meditation ausnahmsweise am zweiten Donnerstag des Monats statt.

Die Motivation und innere Ausrichtung zu Beginn der Praxis wird mit dem Gewahrsein der Körperempfindungen diesmal einen kleinen Schwerpunkt bilden. Aufmerksames „Hinspüren“ bietet eine Gelegenheit, den sich von Moment zu Moment verändernden Erfahrungen auf die Spur zu kommen und die Tür zum Gewahrsein zu öffnen.
Es geht uns nicht einfach um die vielbeschworene „Achtsamkeit“, sondern um ein präzises Gewahrsein dieser Prozesse. Der Vipassanalehrer Fred von Allmen prägte dafür jüngst im Rahmen eines Retreats den Begriff der „Spürsamkeitsmeditation“. Wenn wir wirklich spüren, was sich in Geist und Körper tut, aber nicht eingreifen, kommentieren oder bewerten, könnte sich die Tür zu intuitiver Erkenntnis öffnen.

Wir werden gemeinsam ausloten, inwieweit es gelingen kann, unsere jeweilige Erfahrung „einfach sein zu lassen“ und ruhevoll mit ihr zu verweilen.

Wie immer ein Abend für alle an der Erforschung unseres Herz-Geistes (Pali: Citta) Interessierten.

Beginn wie immer um 18:45 Uhr.
Ende wird gegen 21:00 Uhr sein.

Anschließend besteht noch die Möglichkeit von Plausch und Austausch im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße oder einer anderen gastlichen Stätte.

Wer möchte, kann bereits von 17:30 bis 18:30 Uhr an der stillen Meditation teilnehmen. Es wird nicht gesprochen und um sehr pünktliches Erscheinen gebeten (Kein Kommen und Gehen).

Am Samstag, 25. November 2023 findet ein herbstlicher Praxistag statt. Wer Interesse hat, sich einmal intensiver in einer Gruppe Gleichgesinnter der Gewahrseinspraxis zu widmen, ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Anmeldungen bitte per Email.
Nähere Informationen findet ihr auf unserer Homepage.

2. November 2023: ZEN und die Ebenen des Bewusstseins

  • Beginn: 18:45 Uhr
  • Leider musste der vorgesehene Termin aus persönlichen Gründen ausfallen. Nun werden wir ihn am 2. November nachholen:

    „ZEN und die Ebenen des Bewusstseins“ 
    Ihr seid herzlich eingeladen zu einem Abend der Meditation und Selbsterfahrung, den wir unter dem Titel „ZEN und die Ebenen des Bewusstseins“ veranstalten. Dieser Abend verspricht eine Reise zu innerer Ruhe, Selbsterkenntnis und einem tieferen Verständnis für das Leben. Wir werden zusammen in Stille und Bewegung sowie in Einzel- und Paarübungen erkunden, wie wir mit einem offenen und fürsorglichen Herzen neugierig auf uns selbst, auf andere und auf das Leben sein können. Auf dieser Entdeckungsreise können wir wertvolle Einsichten und Momente der Klarheit erfahren. 

    Bitte bringt eine eigene Tasse für eine kleine Teezeremonie und bequeme Kleidung mit. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich – jede*r ist herzlich willkommen! 

    Wir freuen uns auf Euren Besuch!
    Samuel Koelewijn, ein erfahrener Zen-Praktizierender und Therapeut wird den Abend anleiten.
  • Gespräch und Austausch über das Thema des Abends und über alles, was mit buddhistischer Lehre und Praxis zusammenhängt.
  • Kurze Abschlussmeditation mit Wertschätzung und Widmung.
    Ende: gegen 21:00 Uhr.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu weiterem Austausch und Plausch zusammenzukommen.

Wer zuvor „einfach still sitzen“ möchte ist eingeladen, bereits um 17:30 Uhr s.t. zu kommen. Diese Zeit ist für die stille Meditation reserviert: Keine Gespräche, kein Zuspätkommen, Ende um 18:30 Uhr.

Jüngst ist unser Newsletter Nr. 6 erschienen. Wer ihn nicht erhalten hat, sollte im Spamordner nachschauen oder kann sich die Webversion anschauen.

Am 5. Oktober gab es wie jeden ersten Donnerstag im Monat eine buddhistische Einführung in die Meditation: „Lass‘ den Buddha in dir meditieren“. Sie war gut besucht.
Ein erweitertes Skript dieses Abends mit (nie vollständigen) Leseempfehlungen stand zur Mitnahme zur Verfügung. Wer die Einführung vor Ort verpassen musste, kann hier nachlesen. 

Der Vortrag zu den „sechs Nägeln des Tilopa“ (u. a. „meditiere nicht“) vom 21. September 2023 liegt nun in einer überarbeiteten und ergänzten Fassung zum Download vor.

26. Oktober 2023: Wie „wahr“ ist unsere Wahrnehmung

Beginn um 18:45 Uhr

Dieser Abend steht im Zeichen unserer Wahrnehmung. Wie oft vertrauen wir dem, was wir glauben gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, gespürt oder als Gedanke bemerkt zu haben und erkennen erst später, dass wir uns getäuscht haben. Anstatt diese Ent-Täuschung erfreut zur Kenntnis zu nehmen, beginnen wir oft zu hadern, weil wir nicht ent-täuscht werden wollen. Ein Kreislauf des Leidens beginnt sich zu drehen, weil wir z. B. an unseren Vorstellungen und Begierden festhalten möchten.

Gibt es einen Weg, der uns davor bewahren könnte, immer wieder hereinzufallen?

Bleiben wir gespannt, was der Vipassanalehrer Fred von Allmen uns vorstellen wird.

Der Abend findet im Zentrum Kalyana Mitta in Basel auf Spendenbasis statt. Wir nehmen gemeinsam online daran teil. Der heutige Inhalt unseres Spendenschweinchens wird deshalb als Dana weitergegeben. Großzügigkeit ist eine uralte buddhistische Übung, die unsere Wertschätzung gegenüber dem Buddhadharma und den Menschen, die ihn uns nahebringen, ausdrückt. Wir sollten nicht vergessen, dass die meisten unserer Lehrerinnen und Lehrer lediglich von dem leben und z. B. ihre Krankenversicherung bezahlen, was wir ihnen geben.

Bevor der Dhammatalk beginnt, sitzen wir gemeinsam eine Weile und beobachten schon einmal, welche Wahrnehmungen beim stillen Sitzen auftauchen und ob wir ihre Natur erkennen.

Nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit, mit Fred von Allmen ins Gespräch zu kommen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu weiterem Austausch und Plausch zusammenzukommen.

Wer zuvor „einfach still sitzen“ möchte ist eingeladen, bereits um 17:30 Uhr s.t. zu kommen. Diese Zeit ist für die stille Meditation reserviert: Keine Gespräche, kein Zuspätkommen, Ende um 18:30 Uhr.

Jüngst ist unser Newsletter Nr. 6 erschienen. Wer ihn nicht erhalten hat, sollte im Spamordner nachschauen oder kann sich die Webversion anschauen.

Am 5. Oktober gab es wie jeden ersten Donnerstag im Monat eine buddhistische Einführung in die Meditation: „Lass‘ den Buddha in dir meditieren“. Sie war gut besucht.
Ein erweitertes Skript dieses Abends mit (nie vollständigen) Leseempfehlungen stand zur Mitnahme zur Verfügung. Wer die Einführung vor Ort verpassen musste, kann hier nachlesen. 
Für individuelle Meditationsgespräche stehen unsere MeditationsanleiterInnen stets zur Verfügung. Termine können donnerstags oder per Email vereinbart werden: info(at)metta.de.

Der Vortrag zu den „sechs Nägeln des Tilopa“ (u. a. „meditiere nicht“) vom 21. September 2023 liegt nun in einer überarbeiteten und ergänzten Fassung zum Download vor.

3. Praxistag am Samstag, 25. November 2023

Bitte prüfe deine Einstellung, bevor du mit der Sitzmeditation beginnst. Mit welchen grundlegenden Ideen oder Einstellungen meditierst du? Möchtest du einfach nur einen friedlichen Geisteszustand oder möchtest du etwas über das, was geschieht, lernen und verstehen? Der Geist kann nicht gelassen und ruhig sein, wenn du andere Erfahrungen möchtest als jene, die im jetzigen Moment geschehen.“ (Sayadaw U Tejaniya)

Am 25. November besteht wieder die Gelegenheit, sich einen Tag lang der gemeinsam der Praxis der achtsamen Erforschung unserer Erfahrungen von Moment zu Moment zu widmen.

Andrea hat bereits signalisiert, dass sie uns wieder mit einer köstlichen Mahlzeit versorgen möchte. Herzlichen Dank im voraus, liebe Andrea. Sadhu, Sadhu, Sadhu!

Herzliche erwartungsvolle Grüße
Birgit und Rüdiger

19. Oktober 2023: Bekenntnisse eines ungläubigen Buddhisten

Beginn: 18:45

In seinem Buch „Bekenntnisse eines ungläubigen Buddhisten“ legt Stephen Batchelor seine Gedanken zu einem zeitgemäßen säkularen Buddha-Dharma dar. Er verzichtet auf Glaubenssätze und bezieht sich auf das, was Siddharta Gotama aus sich heraus entwickelte und weniger auf die religiösen Vorstellungen, denen er zu seinen Lebzeiten begegnete. Dabei kommt er zu interessanten Schlussfolgerungen und deutet manche Stellen des Palikanons neu. Zentral ist für ihn die Lehrrede an die Kalamer (Kalama Sutta).

Heute werden wir uns einen Abschnitt des Buches genauer anschauen und gemeinsam überlegen, welche Relevanz Batchelors Ansatz für uns haben könnte.

Ende: Gegen 21:00 Uhr.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im „Shamdan“ in der Weidenhäuser Straße (oder einer anderen gastlichen Stätte) noch zu weiterem Austausch und Plausch zusammenzukommen.

Wer zuvor „einfach still sitzen“ möchte ist eingeladen, bereits um 17:30 Uhr s.t. zu kommen. Diese Zeit ist für die stille Meditation reserviert: Keine Gespräche, kein Zuspätkommen, Ende um 18:30 Uhr.

Am 5. Oktober gab es wie jeden ersten Donnerstag im Monat eine buddhistische Einführung in die Meditation: „Lass‘ den Buddha in dir meditieren“. Sie war gut besucht.
Ein erweitertes Skript dieses Abends mit (nie vollständigen) Leseempfehlungen stand zur Mitnahme zur Verfügung. Wer die Einführung vor Ort verpassen musste, kann hier nachlesen. 
Für individuelle Meditationsgespräche stehen unsere MeditationsanleiterInnen stets zur Verfügung. Termine können donnerstags oder per Email vereinbart werden: info(at)metta.de.

Der Vortrag zu den „sechs Nägeln des Tilopa“ (u. a. „meditiere nicht“) vom 21. September 2023 liegt nun in einer überarbeiteten und ergänzten Fassung zum Download vor.

Erinnerungen – Korrektur

Liebe Freundinnen und freunde des Buddha-Dharma,

leider ist in der eben verschickten Nachricht ein dummer Fehler passiert.

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Zur Umfrage geht es über diesen Link.

Bitte entschuldigt das Durcheinander!

Vielen Dank für eure Geduld
Rüdiger