15. Januar 2026: Die Kuh, die weinte

Wir beginnen wieder um 18:45 Uhr mit Meditation im Sitzen und Gehen (ca. 20-10-20 Min.).

Nach der Meditation werden wir heute ein oder zwei oder mehr Geschichten aus Ajahn Brahms Buch „Die Kuh, die weinte“ vorlesen und besprechen.

Neben dem, dass Ajahn Brahm, der Abt des Bodhinyana Klosters in Serpentine/Westaustralien, ein ausgezeichneter Meditations- und Dhammalehrer ist, hat er auch eine umfassende Sammlung von Geschichten mit buddhistischen Weisheiten zusammengetragen und in verschiedenen Büchern veröffentlicht. Er ist bekannt für seinen unglaublichen Sinn für Humor. Ajahn Brahm ist der Überzeugung, dass der buddhistische Weg einer der Freude und des Glücks ist. denn die Kernaussage Buddhas ist, dass er nichts anderes Lehre als dass wir erkennen sollten, dass Leiden zur menschlichen Existenz gehört, aber auch, dass es einen Weg zur Beendigung des Leidens gibt.

In diesem Sinne können wir uns auf einen heiteren Abend mit Tiefgang freuen.

Natürlich besteht anschließend wieder reichlich Gelegenheit über das Geübte und Gehörte zu diskutieren und unsere Erfahrungen zu teilen.

Den Abend beenden wir mit einer kurzen Phase der wertschätzenden Stille und der Widmung.

Ende wird gegen 21:00 Uhr sein.

Die Teilnahme an unseren Abenden ist einer guten buddhistischen Tradition folgend kostenlos.
Gleichwohl freut sich unser Spendenschweinchen über kleine Zuwendungen, um die Anschaffung neuer Praxismaterialien und anderer Notwendigkeiten zu erleichtern.
Ein Link zum Prinzip „Dāna“.

Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

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